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Angeblicher angriff auf winterburn - Druckversion

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Angeblicher angriff auf winterburn - Manfred Aabye - 25.06.2018

Hatte jemand schon mal Probleme gehabt mit slartibartfast.winterburn.com, beeblebrox.winterburn.com etc.

Ich habe hier eine Server Sperrung wegen eines angeblichen Angriffes auf slartibartfast.winterburn.com.

Winterburn hat mehrere Server die alle mit Fiktiven Charakteren anfangen.

Der angebliche angriff soll vom Benutzer test und über Port 9001 geschehen sein.

Info über Whoise hilft mir auch nicht weiter da der tatsächliche Nutzer nicht angezeigt wird.


RE: Angeblicher angriff auf winterburn - Anachron - 25.06.2018

Wer oder was ist winterburn.com überhaupt?


RE: Angeblicher angriff auf winterburn - Pharcide - 25.06.2018

Naja ersteres zeigt einen OSX Server aus dem Jahre 2004-2005 an.
Wenn dem wirklich so ist, denke  ich sind ältere Systeme wohl eher für Angriffe zugänglich.

Oder sie bauen einfach um.

Wie kommst Du denn zu diesen Infos Manfred ?


RE: Angeblicher angriff auf winterburn - Bartholomew Gallacher - 25.06.2018

(25.06.2018, 15:02)Manfred Aabye schrieb: Hatte jemand schon mal Probleme gehabt mit slartibartfast.winterburn.com, beeblebrox.winterburn.com etc.

Ich habe hier eine Server Sperrung wegen eines angeblichen Angriffes auf slartibartfast.winterburn.com.
 

Wieso sollten wir da Probleme haben? Wofür nutzt man diese Server? Woher sollten wir winterburn.com denn überhaupt kennen?

Er spricht in Rätseln!


RE: Angeblicher angriff auf winterburn - Mareta Dagostino - 25.06.2018

Die Domain "winterburn.com" scheint mir unverdächtig, gemäß Whois gehört sie einer Familie. Die betreibt darauf mindestens seit Juni 2014 (Datum der letzten Aktualisierung) drei Nameserver mit entsprechenden Subdomains, deren Namen alle dem Buch "per Anhalter durch die Galaxis" entnommen sind.
BEEBLEBROX.WINTERBURN.COM 
HEARTOFGOLD.WINTERBURN.COM
SLARTIBARTFAST.WINTERBURN.COM

Wenn der gesperrte Server meiner wäre, dann würde ich einen Angreifer auf meinem Rechner vermuten und die angegriffene Domain als Zufallsopfer ansehen. Ich würde auf meinem Server eine Neuinstallation auslösen, entweder von einem hinreichend alten Backup oder gleich neu mit dem Installations-Image vom Rechenzentrum. Nach Vollzug der Neuinstallation würde ich eben dies dem Rechenzentrum melden und um Entsperrung bitten.

EDIT: Größere Rechenzentren haben in ihrer Infrastruktur diverse Sicherheitsmechanismen installiert, um mögliche Angriffe zu erkennen. Vermutlich hat solch ein Mechanismus den Server gesperrt, und die angegriffene kalifornische Familie (winterburn.com) überhaupt nichts davon bemerkt.


RE: Angeblicher angriff auf winterburn - Manfred Aabye - 25.06.2018

Na ja, ich habe den Server nun ganz neu installiert.
Ich finde das nur komisch, das jemand hingeht mit über 39000 angriffen einen OpenSim Server zu übernehmen,
um jemanden anzugreifen den er vieleicht garnicht kennt.
Welche hintergedanken treiben Menschen nur zu so etwas.
Warum nehmen die nicht ihr Wissen und verdienen damit Geld.
Danke euch.


RE: Angeblicher angriff auf winterburn - Dorena Verne - 26.06.2018

Haltet mich für blöd, aber ich habe immer noch nicht kapiert um was genau es hier eigentlich geht. Etwas mehr einfach erklärende Sätze wären hilfreich, danke.


RE: Angeblicher angriff auf winterburn - Klarabella Karamell - 26.06.2018

(25.06.2018, 23:38)Manfred Aabye schrieb: Na ja, ich habe den Server nun ganz neu installiert.
Ich finde das nur komisch, das jemand hingeht mit über 39000 angriffen einen OpenSim Server zu übernehmen,
um jemanden anzugreifen den er vieleicht garnicht kennt.
Welche hintergedanken treiben Menschen nur zu so etwas.
Warum nehmen die nicht ihr Wissen und verdienen damit Geld.
Danke euch.

Naja, da feuern eben diverse U-Boote, um eine Lücke zu finden, wo se wieder U-Boote versenken können, die dann wieder wahllos das Feuer eröffnen, um weitere  diverse U-Boote usw und etc, und am Ende sitzt der Clown, der die Weltherrschaft anstrebt... Cool


RE: Angeblicher angriff auf winterburn - Uwe Furse - 28.06.2018

(25.06.2018, 21:14)Mareta Dagostino schrieb: EDIT: Größere Rechenzentren haben in ihrer Infrastruktur diverse Sicherheitsmechanismen installiert, um mögliche Angriffe zu erkennen. Vermutlich hat solch ein Mechanismus den Server gesperrt, und die angegriffene kalifornische Familie (winterburn.com) überhaupt nichts davon bemerkt.

Genau, Mareta, so sieht´s aus. So bald ein Server auf mehreren Spam Blacklist´s geliestet wurde, keult der
Provider Deinen Server automatisiert runter. Google -> Spam Blacklist Servermonitoring.

Beispiel: https://hetrixtools.com/report/blacklist/af40b88a0def32ff6d75701b237444d7/


Lösung 1: Forensik ... Wer da von keine Ahnung hat, siehe Lösung 2
Lösung 2: Kündige Deinen Server, weil, Du hast keine Ahnung
Lösung 3: Motorhead

Keule


RE: Angeblicher angriff auf winterburn - Mareta Dagostino - 28.06.2018

Zwei Backlists scheinen dann wohl noch durchzugehen => hyperweb Angel

(Ursache zur Aufnahme in die beiden Listen (seit 2014) ist allerdings lediglich, dass Eurid bei Privatleuten die Kontaktdaten nicht an whois rausgibt. Also keine Angst, Hyperweb ist keine Spamschleuder.)