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Linux Installation (Ubuntu Gnome) - Garnicht so schwer...
#31
*Kommentar gelöscht*

Ich schrieb: "Mir ist aufgefallen..." ... Kann ja auch Zufall sein.

Und Mareta arbeitet auch in einer Softwarebude, der andere Bekannte von mir auch. Sie benutzen alle SUSE... Akira war hier nur ein Beispiel, weil ich sie im November besucht hatte und an ihrem Rechner sass, und sie arbeitet auch in einer Softwarebude...
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#32
Der Grund warum hiesige Firmen oft Suse verwenden liegt am Support. Neben openSuse gibt es die daraus abgeleitete Suse Enterprise mit Langzeitpflege. Die Firma sitzt in Nürnberg, also nicht weit vom Schuss. In Amerika ist es wohl Red Hat. Bei der freien Version „Fedora“ muss man sich selbst helfen u. bei der Red Hat Version kauft man eben den Service dazu.
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#33
Ich habe meinen letzten Post gelöscht,kann nun weiter diskutiert werden.
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#34
Oke, das wäre eine Erklärung Moni...

Wie gesagt, es fiel mir halt auf. Und wenn ich überlege, ich kenne eigentlich niemanden der RedHat hat... Hatte es um 2000 herum mal eine Zeit lang, aber nicht lange.
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#35
no comment .....
Tschöö

Bogus | PinguinsReisen.de
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#36
(18.01.2014, 12:20)LyAvain schrieb: Ja, mir ist aufgefallen, dass Personen, die beruflich oder in anderer Form intensiver mit Software oder Rechnersystemen tun haben, eher zu OpenSUSE tendieren. Akira zum Beispiel mag "SuSie" auch am liebsten als Desktopsystem. Wobei sie auf Servern glaub ich "Debbie" vorzieht (so wie sie das immer nennt Big Grin )...

Welches Linux man vorzieht ist schlussendlich Geschmacksfrage ... Als ich angefangen habe mich für Linux zu interessieren, war glaub ich SuSE 4.x aktuell. Damals ging ich noch in die Buchhandlung in die Stadt und kaufte mir ein Paket das etwa so aussah: SuSE Linux 4.2

Damit kriegte man schon recht einfach ein System zum Laufen ... Und auf den CDs waren haufenweise Anwendungen mit denen man rumspielen konnte und es gab ein gutes Handbuch dazu in Deutsch. Und so wurde aus SuSE 4.x, 6.x, 7.x, 9.x. 11.x ...

Es gab auch andere Distributionen ... an Slackware ( von dem SuSE abstammt), kann ich mich auch noch erinnern...die war aber bei weiterm nicht so komfortabel.

Yast ( /me winkt zu Mareta ), war natürlich auch ein Grund.

Als ich mit OpenSim begann traf ich Ralf Haifisch im OSGrid ... er meinte: Die Mono Entwickler sind ja auf der Lohnliste von Novell ( SuSE wurde ja übernommen ). Mit SuSE hast die Distribution auf der die Entwickler arbeiten und da wird mono wohl auch am Besten laufen ( war vielleicht nicht immer der Fall war, aber zu der Zeit waren die aktuellsten Mono Pakete immer relativ rasch für SuSE vorhanden ). Ich denk dass möglicherweise noch aus dieser Zeit die Vorliebe für SuSE stammt. Wenn ich heute auf die Homepage des Mono Projekts klicke ist das Camäleon immer noch prominent platziert. Und da ich SuSE eh schon lange kannte war der Schritt für mich klar .. auf den Server muss SuSE rauf.

Dass ich von Susi zu Debbi ( Debian ) gewechselt habe, hatte folgenden Grund: openSuSE hatte einen recht raschen Release Zyklus und distributions Upgrades waren manchmal na ja ich sag mal nicht ganz ohne Probleme. Bei Debian ging das irgendwie besser. Inzwischen mit dem Evergreen Projekt sind auch openSuSE distributionen länger unterstützt. Aber eindeutig wie Ubuntu LTS wird das nicht vermarktet. Die SuSE Version mit langem Support heisst ja SLES ( SuSE Linux Enterprise Server ( oder Desktop ). Die Wartungssicherhiet benötigen vorallem Firmen und SuSE und Redhat können den bieten, gegen entsprechendes Entgelt natürlich. Das Argument dass mono besser auf SuSE läuft denk ich ist seit SuSE das mono Projekt nicht mehr aktiv unterstützt nicht mehr haltbar und auch davor war das eher eine Vermutung als Tatsache, denk ich mal.

Debian hingegen hat einen guten Ruf in Bezug auf Stabilität, entwickelt sich aber nicht so rasch weiter wie viele gerne hätten. Auch in Sachen Benutzerfreundlichkeit kann Debian nicht ganz mit andern Distributionen mithalten. Aber wahrscheinlich nicht ohne Grund haben die Canonical Leute Debian als Fundament für ihr Ubuntu genommen. Auf den Servern brauch ich jedoch keinen Desktop, da will ich möglichst langlebige Systeme, die stabil laufen und mit Debian als Betriebssystem und WebMin zur Verwaltung ( nur mit Befehlen rumzujonglieren ist mir auch zu mühsahm ) denk ich eine gute Lösung gefunden zu haben. bin jedenfalls äusserst glücklich. den ersten Debian Server den ich installiert habe hatte die Version 4 (Etch) und den hab ich dann über Lenny zu Squeeze gebracht ohne grössere Probleme. Wheezzy wird dann sicher auch mal klappen, drängt jedoch noch nicht.

Auf dem Desktop ist mir Usability äusserst wichtig. Generell ich will Arbeiten und mich nicht mit Betriebssystemen und Problemen rumschlagen. Und mit Mac OSX bin ich da äusserst happy. Dass ich diesen Artikel auf meinem OpenSim Rechner auf openSuSE schreibe hat den Grund, dass ich gemerkt habe, dass die Mac Unterstützung der freien Viewer nicht die Qualität hat wie Linux oder Windows. Und da man bei den PC's fürs Geld mehr rohe Leistung kriegt hab ich Desktop mässig gewechselt auf eine flinke Maschine. Nun hab ich super flinke Graphik aber auch Nachteile. Ly meinte als sie bei mir war: "Das Teil ist laut" ... Stimmt auch... verglichen mit einer Profi Workstation oder dem MacPro ist er auch lauter. Es kostet halt alles sein Geld und gute Schalldämmung, gute Verarbeitung ist eben nicht ein unerheblicher Posten.

Dass ich KDE auf Susi nutze ist Gewohnheitssache... Viel mehr als OpenSim Viewer starten und Server überwachen und manchmal ein bissi mit dem Flugsimulator rumfliegen mach ich auf der Kiste eh nicht... für alles andere hab ich den ulitmativen Laptop :-)

Andere Meinungen:
https://www.linux.com/news/software/appl...s-for-2014
http://www.techradar.com/news/software/o...nd-1090058
_________________

A mind is like a parachute. It doesn't work if it is not open. - Frank Zappa
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#37
Danke für deine aufschlussreichen Informationen Akira!
Und, Bogus, ich fahre seit über 40 Jahren gerne und viel Auto, obwohl ich eher erklären könnte, wie ein Computer funktioniert, als was in einem Zylinderkopf so vor sich geht...
Und laufen kann ich übrigens seit mindesten 58 Jahren ohne nähere Kenntnisse über die verschiedenen dazu notwendigen Steuerungsvorgänge.
Steinewerferin.  "Gehst du zum Schlammschlachten, vergiss die Steine nicht!"


dorenas-world.de:8002:bella klara
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#38
Sehe ich ebenso... Klar kann es nützlich sein, wenn man beim Auto weiss wie man eine Batterie wechselt, oder Zündkerzen... Genauso nützlich kann es sein, wenn man beim Linux ein paar wenige Konsolenbefehle kennt. Aber dank GUI muss man das nicht mehr unbedingt.
Reicht wie Bogus es ja auch schrieb, wenn man im Falle des Falles weiss wo man gucken muss und wen man fragen kann. Und bei den meisten Distros gibt es ein Forum, ein Wiki und dergleichen... Und wie Bogus es ebenfalls anführte, sind die Antworten da auch meist super. Wenn man was nicht versteht, weil jemand Techiesprache benutzt, kann man auch drauf hinweisen, dass man Laie ist, und meist kommt dann promt eine Schritt für Schritt Anleitung. Bisher hab ich immer was gefunden, was mein Problem löste, ohne gross Fragen stellen zu müssen. Wenn ich denn mal Probleme hatte...
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