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Mein Arch-Projekt (Medion Akoya E1210 Netbook)
#1
Warum das?
Weil ich Lust darauf habe.
Für wen?
Für alle, die es interessiert. Smile

So, erstmal schauen, was ich noch so an Hardware rumfliegen habe.

Ah,..schau daher,..ein 10 Jahre altes Medion Akoya E1210 Netbook.


[Bild: akoyanet.jpg]

Her mal die Eckdaten:

Akoya E1210
Prozessor: Intel Atom Taktfrequenz 1.6GHz
Arbeitsspeicher: 1024 MB (habe ihn auf 2048 MB verdoppelt)
Festplatte: 160 GB
Optisches-Laufwerk: OHNE
Displaygröße: 25,4cm / 10 Zoll
Auflösung: WSVGA 1024x600
Grafikkarte: Intel GMA 945
Tastaturlayout/ Land: Original Deutsch
WLAN Standard: 802.11b/g/n

Oh,..hm,..32 Bit,..Arch hat doch nur noch 64bit-Unterstützung?
Falsch: archlinux32

Runterladen, die iso bootbar auf einen USB-Stick befördern und dann mal nach einer Instalationsanleitung schauen.

Ah, hier: Anleitung für Einsteiger

Ich werde immer wenn ich einen Schritt weiter bin, in diesem Thread weiter berichten und wenn es funzt den Erfolgspost mit dem Akoya verfassen. Wink
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#2
jöööö ist das aber schnuggelich, könnt man sich glatt verlieben Smile

Wird wohl ein XFCE Desktop laufen, oder ?

Bin gespannt auf Dein Bericht.
Grüsse, Pharcide
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#3
Da bin ich auch mal gespannt... Das Teil dürfte rund 10 Jahre alt sein, oder?
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#4
(29.05.2018, 13:47)Pharcide schrieb: Wird wohl ein XFCE Desktop laufen, oder ?
Denkbar, oder openbox,..mal sehen. Wink
@Pius
(29.05.2018, 12:52)Dorena Verne schrieb: Ah,..schau daher,..ein 10 Jahre altes Medion Akoya E1210 Netbook.

Bootbarer USB-Stick mit Arch32 ist fertig. mal sehen wann ich weitermache.
Grad ist es extrem warm bei uns.
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#5
Puh, eine Menge Arbeit, Festplatte eingerichtet, partitioniert.
Grundsystem installiert und nun xfce...
Bei Arch geht so gut wie nichts automatisch beim installieren. Big Grin
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#6
Erstmal Pause , bekomme den X-Server nicht zum starten. Aber bei der Hitze draussen höre ich lieber auf für heute. Wink
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#7
Wenn ich das richtig verstanden hab, ist arch ja so ne Art Grundsystem zum sein eigenes Linux basteln. Ich erinner mich dunkel, dass uns Uwe da mal dicke Backen gemacht hat... Da könnt ja eigentlich mal wer mit arch die perfekte OpenSim-Server-Linux-Distro zusammeklötern...


PS: Da brauchst dann auch den x-server nicht Big Grin
Steinewerferin.  "Gehst du zum Schlammschlachten, vergiss die Steine nicht!"


dorenas-world.de:8002:bella klara
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#8
Mir kommt das Arch vor wie das Linux von Scratch *gg Wie Klärchen schon sagte, man könnte sich einen schönen OS Linux basteln ;D
Tschöö

Bogus | PinguinsReisen.de
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#9
Jemand, der eine selbstgemachte Linux-Distribution verbreiten würde, müsste auch regelmäßig und schnell die fälligen Sicherheitsupdates verbreiten. Als Hobbyprojekt von Einzelpersonen ist das vermutlich nicht machbar. Ich sehe auch keinen Vorteil verglichen mit einer Auswahl von fertigen Paketen aus dem Pool einer bestehenden großen Distribution (Debian usw.) Es gibt viele Klein-Distributionen, die genau so vorgehen: Bei Ubuntu z.B. das Lubuntu. (Übrigens ist Ubuntu selber in weiten Teilen aus Debian übernommen. Wink )

Ein Debian-Installer-Paket mit OpenSim 0.7 hatte ich mal vor Jahren hochgeladen, irgendwo müsste noch (EDIT: ) schimmelt noch der alte Thread im Gridtalk und im Metro-Forum rum schimmeln. Es hatte keinen wirklich interessiert, dann hatte ich das nicht mehr weitergepflegt und inzwischen gelöscht weil hoffnungslos veraltet. Und mal ehrlich, so schwer ist es jetzt auch nicht OpenSim zu installieren. Problematisch ist, OpenSim so zu konfigurieren, dass es hinterher schön geschmeidig läuft. Und dieses individuelle Tuning kann uns kein automatischer Installer abnehmen.
Hyperweb.eu => Server-Tutorial für Linux mit OpenSim, OpenSim Arriba compiliert und für Metropolis konfiguriert!
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#10
Was ich bei dir immer bemerkenswert finde Mareta, du nimmst gleich alles für bare Münze. Denke keiner wird hier auf die Idee kommen, eine OS Linux Dist zu erstellen, da muss man schon sehr verrückt sein.
Tschöö

Bogus | PinguinsReisen.de
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