04.02.2026, 07:29
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.02.2026, 07:34 von Dorena Verne.)
Ich mache aus Betriebssystemen keine Religion. Zurzeit hat sich mein Workflow voll und ganz auf MacOs eingestellt. Im Moment sehe ich noch keinen Grund, ganz umzusteigen. Linux finde ich auch klasse, aber habe da zurzeit keine praktische Verwendung für.
Windows brauche ich einfach nicht mehr, aber habe es noch auf meinem Z-Book, man will ja auf dem Laufenden bleiben. Sogar ganz ohne TPM-Chip. Man muss bei einer Neuinstallation einfach so tun, als wenn man Win11 als Server installiert und schwups, geht es.
Ich finde das was MS bezüglich Spionage usw. so anstellt auch Mist, aber das mit den 240 Millionen PC's die man aufgrund fehlender Voraussetzungen wegwerfen kann, wenn man Win nutzen will, wie im Video beschrieben, ist doch etwas weit hergeholt, siehe mein Beispiel eine Zeile weiter oben.
Wenn Leute nicht einmal das umgehen können, zweifle ich auch an ihren Fähigkeiten Linux nutzen zu können.
Ansonsten bin ich da eher bei Akira, nutzen, was einen hilft und was man braucht.
Windows brauche ich einfach nicht mehr, aber habe es noch auf meinem Z-Book, man will ja auf dem Laufenden bleiben. Sogar ganz ohne TPM-Chip. Man muss bei einer Neuinstallation einfach so tun, als wenn man Win11 als Server installiert und schwups, geht es.
Ich finde das was MS bezüglich Spionage usw. so anstellt auch Mist, aber das mit den 240 Millionen PC's die man aufgrund fehlender Voraussetzungen wegwerfen kann, wenn man Win nutzen will, wie im Video beschrieben, ist doch etwas weit hergeholt, siehe mein Beispiel eine Zeile weiter oben.
Wenn Leute nicht einmal das umgehen können, zweifle ich auch an ihren Fähigkeiten Linux nutzen zu können.
Ansonsten bin ich da eher bei Akira, nutzen, was einen hilft und was man braucht.


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