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Junos Reisen: Eday
#1
Photo 
Schwesterlein geht ab und an auch mal auf Reisen, manchmal an ungewöhnliche Orte.

Wie wär's mit einer Sim, die die Orkneys widerspiegelt, genauer gesagt Eday im Groovyverse? Eday gibt's ja auch in echt, ist da aber deutlich größer, nicht ganz so unwirtlich und hat sogar Sandstrände und einen Flugplatz.

Beim virtuellen Eday wird dringend dazu geraten, sich für Schmuddelwetter zu kleiden und auf gar keinen Fall ein Sonnenbad zu nehmen, das erschreckt die Schafe. Für die Fotos hat Juno sich die Mühe gemacht, EEP so einzustellen, daß es zum immer mal wieder auftretenden Regen paßt und man schon beim Betrachten der Bilder gar keinen Bock hat auf Sonnenbaden. Die Sonne scheint ja eh nicht.

Und wer macht Schmuddelwetterkleidung? Klarabella Karamell zum Beispiel!

   

Jacke und Rock sind indirekt von Klara. Das heißt, sie hat die Meshes und die Texturen gemacht, und Juno hat die anschließend zusammengebaut. Die Gummistiefel (!) sind direkt von Klara.

Dazu gibt's eine Art Doppeltop von Linda Kellie, Leggings aus der Oma-Avatarbox von Otto von Otter und den Regenschirm aus dem Becky Towly Steampunk Outfit von Taarna Welles.

Na gut, beginnen wir mal den Rundgang, und zwar da, wo man immersiverweise eigentlich landen würde: in einem Hafen. Der in der Nordwestecke der Insel liegt zur Hälfte auf der Nachbarsim, Eday Landing.

   

Der verwitterte Fischkutter ist wohl noch im Einsatz. Aber der Hafen selbst sieht nicht sehr viel besser aus.

   

Aus zwei Gründen ist dieser Hafen noch am ehesten der zum Landen. Zum einen kann man sich hier ein Fahrrad ausleihen. Das heißt, man kann tatsächlich die vorhandenen Fahrräder fahren und muß sich nicht erst eins an den Avatar hängen. Man sollte sie aber auch wieder zurückbringen.

   

Ein Fahrrad geliehen hat Juno nicht. Das sind alles Herrenräder, und sie hatte eben diesen Rock an. Die Insel läßt sich auch zu Fuß erkunden, aber dann sollte man noch mehr Zeit einplanen als sowieso schon. Das ist eine Varsim.

Zum anderen ist dieser Hafen am nächsten an der einzigen öffentlichen Unterkunft auf der Insel, der Jugendherberge. Die liegt ein Stück östlich des Hafens, und man kommt auf verschiedenen Wegen hin. Einer führt über den größten Strand der Insel.

   

So sehen auf dem virtuellen Eday die Strände aus. So sehr Juno auch Strände liebt, das war eines der wenigen Male, wo sie absolut keine Lust bekam, schwimmen zu gehen. Zumindest hat es nicht ausgerechnet da geregnet, und die Klippen halten zumindest Südwestwinde ein bißchen vom Strand ab.

   

Das hier ist die Jugendherberge, besser gesagt, ein Teil davon, der Speiseraum mit Küche, der gleichzeitig als Eingangsbereich dient. Ausgerechnet hier gibt's keine Tür.

Die Jugendherberge hat genau ein Schlafzimmer mit fünf Etagenbetten und ein Badezimmer. Das Bad hat keine Dusche, die Toiletten funktionieren auch nicht. Dafür gibt es drei Waschmaschinen und einen Automaten für Tampons und Kondome. Letzteres sollte ziemlich selbsterklärend sein, wo es doch nur einen Schlafzimmer gibt...

Der Speisebereich hatte tatsächlich einiges an Vorräten, sogar eine Flasche französischer Rotwein stand da.

Übrigens hat die Jugendherberge ihren eigenen Ministrand.

   

Und übrigens hat Eday tatsächlich ein Hostel.

Wenn man sich weiter auf der Insel umguckt, kann man in richtig grauenvolles Wetter kommen...

   

...oder sich im Nordwesten der Insel das mächtige, aber noch leerstehende Setter Stone House angucken. Zieht euch die Stiefel aus, bevor ihr da reingeht.

   

Und wenn man die Insel weiter erkundet, kommt man nach Eday Town, wo man sowieso landet, wenn man sich direkt nach Eday teleportiert.

   

Da geht es dann weiter in der Fortsetzung...
Auf der Rolltreppe im Kaufrausch / Du nach unten, ich nach oben

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  • Dorena Verne
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#2
Und weiter geht's in Eday Town.

   

Wenn man direkt nach Eday teleportiert, landet man hier. Zur Linken ist der Veranstaltungssaal. Direkt hinter Juno steht noch ein Fahrrad, wer auch immer das da hingestellt hat; vielleicht soll man sich das auch einfach schnappen können. Hinten rechts ist das immer noch unvollständige und daher geschlossene Bed & Breakfast.

Falls hier mal eine Tanzveranstaltung sein sollte, empfiehlt Juno, Schuhe zum Wechseln mitzubringen. Gute Tanzschuhe sind ziemlich inkompatibel zu den Straßenverhältnissen und dem Wetter, und mit den Schuhen, mit denen man da draußen herumgelaufen ist, sollte man nicht gerade auf die Tanzfläche gehen.

Gehen wir mal die Hauptstraße weiter Richtung Südosten.

   

Direkt vorm Polizeirevier ist die andere Fahrradverleihstelle auf der Insel. Man beachte, daß auch hier die Schilder auf Englisch beschriftet sind und nicht etwa auf Scots Gaelic. Walisische Sims können da schwieriger verständlich sein.

   

Von links nach rechts: MacLeod's Scottish Shop, dann der Schlachter, auf der anderen Straßenseite die Bäckerei, die nebenher als genereller Lebensmittelladen fungiert (und Mikrowellenhaggis anbietet), und das Postamt.

   

Hier noch einmal MacLeod's Scottish Shop. Da kann man Kilts kaufen (wenn man kein Schotte ist), Kilts leihen (wenn man Schotte ist), Geschenkartikel gibt's da auch, und laut Schild werden da sogar Dudelsäcke gebaut.

   

Direkt an der Abzweigung zum Mill Bay Quay ist dann der Seafood-Laden. Das kann nur bedeuten, daß mindestens einer der heruntergekommen Fischkutter funktionsfähig ist.

   

Mill Bay Quay, der Hafen von Eday Town. Wie gesagt, der Kutter scheint trotz seines miserablen Aussehens immer noch seinen Dienst zu tun. Irgendwo müssen ja die Fische im nahegelegenen Laden herkommen.

   

Direkt neben dem Mill Bay Quay ist ein weiterer Strand, wahrscheinlich der kleinste der Insel, aber der, der am nächsten am Bevölkerungszentrum der Insel ist. Eigentlich liebt Juno Strände und geht gern baden, wenn sie mal am Strand ist. Hier dagegen an diesem Kiesstrand bei diesem Wetter...

   

...na gut, sie hat ja Gummistiefel an.

Aber da war sie mal auf einer Insel mit lauter Stränden und trotzdem froh, wieder im Warmen zu sein. Erst hat sie sich im Veranstaltungssaal am Kamin aufgewärmt und sich dann zu Hause eine heiße Dusche genehmigt.
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